Sehr niedrige jedoch, äußerst robuste Varietät des Blut-Storchschnabels bildet zarte, fein geaderte, rosa farbende Blüten aus. Besonders gut kommt er im Vordergrund von Pflanzungen zur Geltung.
Imposante Staude mit blaugrauen Blättern und ausladenden, duftenen Blütenwolken. Traditionell werden die neu austreibenden Blätter gebleicht und ähnlich wie Spargel zubereitet.
Sehr aparte, heimische Arte der Flockenblumen. Durch ihr vergleichsweise zierliches Erscheinungsbild lässt sie sich gut in naturnahen Pflanzungen integrieren. Außerdem ist sie ein absoluter Schmetterlingsmagnet.
Diese heimische Wildpflanze erkennt man an ihrem typischen Knoblaucharoma. Neben ihrem ökologischen Wert überzeugt sie kulinarisch. Sehr lecker als Pesto oder ganz einfach im Wildkräutersalat.
Die bereits ab Mai blühende Trollblume bevorzugt einen gut feuchten Standort und ist besonders schön in Kombination mit blauen Wieseniris. Ein Rückschnitt der ersten Blüte, bringt eine zweite im Herbst hervor.
Die niederländische Züchtugn des Staudengärtners Coen Jansen besticht durch ihre weißen Blüten, die in einem schönen Kontrast zu der pinken Blütenmitte und ebenso pinken -röhren stehen.
Dieser spät blühende Phlox besticht nicht nur durch seine dunkelroten Blüten, sondern auch durch sein ebenso dunkles Laub, das seine Farbe bereits im Austrieb zeigt.