Auch bei der weiß blühenden Indiandernessel sind sowohl die Blätter, als auch die Blüten essbar. Besonders schön in Kombination mit rosa bis pink blühenden Fetthennen.
Die leuchtend purpur-roten Blüten dieser Monarde sind ein wahrer Blickfang in jedem Staudenbeet. Sehr schön in Kombination mit luftigen Gräsern wie Stipa calamagrostis und weiß blühenden Stauden.
Diese historische Sorte wurde bereits um 1900 in der Gartenliteratur erwähnt. Seine gestreiften Blätter sind nicht nur im Staudenbeet ein schöner Hingucker, sondern auch in der Vase.
Die Blüten dieser von Ernst Pagels im Jahr 1987 gezüchtete Sorte zeigen sich zunächst in einem rötlichen Ton und wechseln dann in ein Silber. Das Laub ist feinhalmig und hängt etwas über.
Sowohl die Blätter der heimischen Moschus-Malve als auch ihre Blüten sind essbar. Die unreifen Samenkapseln können eingelegt und wie Kapern verwendet werden.
Der Provence-Lavendel ist eine Kreuzung des Spike- und Echtem Lavendel und vereint die Vorzüge beider Elternteile. Er ist besonders robust und ertragreich. Die sehr langen . . .
Die Blüten dieser altbewährten Sorte zeigen sich in einem intensiven Blauviolett. Durch den kompakten Wuchs eignet sich dieser Lavendel besonders gut für Beeteinfassungen.
Der mittelalterliche Gelehrte Albertus Magnus nennt diese heimische Iris Gladiolus aquosus, da sie anders als z.B. Iris germanica oder Iris barbata wasserreiche Standorte bevorzugt.