Diese Iris wurde bereits im Mittelalter, u.a. von Hildegard von Bingen als Heilpflanze genutzt. Beim Trocknen entwickelt der Wurzelstock einen süßlichen Geruch . . .
Diese alte deutsche Sorte wurde von Georg Arends gezüchtet. Sobald die Blühfähigkeit nachlässt, sollten im Spätsommer die alten Rhizomteilstücke von den jungen entfernt werden. Die Blätter sollten eingekürzt werden.
Die relativ neue Züchtung von J. Terry Aitken (2000) überzeugt durch ein außergewöhnliche Blütenfarbspiel. Ein dezenter Fliederton kombiniert mit leichten Blaueinschlägen und einem zarten Gelb.
Die wunderschönen, orangen Blüten sind ein Farbhilight in jedem Staudenbeet. Eine weitere Besonderheit dieser Iris ist ihr Duft, der an Aprikosen erinnert.