Diese karibische Variante der Habanero hat ein tropisch-fruchtig-scharfes Aroma und bildet mit Früchten wie Mango und Papaya eine tolle Geschmacksexplosion. Beim Erhitzen geht das Aroma allerdings . . .
Die aus Galizien stammende Sorte bringt Früchte hervor, die sowohl in ihrer Form als auch in ihrer Schärfe uneineitlich sind. Für die gleichnamigen, traditionellen Tapas werden die Chilis in Öl . . .
Die kleinen Früchte dieser Sorte sind sehr dekorativ und reifen von violett über gelb-orange zu rot ab. Auch ihre violetten Blätter sind ein schöner Blickfang. Durch ihren kompakten Wuchs . . .
Die dünnwandigen Früchte reifen von Grün über Orange zu einem leuchtenden Rot. Zum Überwintern nach der Ernte um 20 cm zurückschneiden und bei min. 15°C an einen hellen Platz stellen.
Diese feurig-rauchige Chili ist durch ihre dünnwandigen Früchte sehr gut zum Trocknen geeignet. Das frühzeitige Abernten fördert das Nachwachsen weiterer Schoten.
Der Name, dieser aus Brasilien stammenden Sorte heißt übersetzt „kleiner Stachel“ und weist auf die Form der Früchte hin. Diese besitzen ein fruchtig-rauchiges Aroma, sind jedoch komplett schärfefrei.
Die aus dem peruanischen Bergland stammende Chili verträgt auch etwas kühleres Klima. Die Früchte reifen von einem hellen Gelb über Orange und Violett zu einem kräftigen Rot ab.
Diese aus Peru stammende Wild-Chili bringt zahlreiche kleine, runde, gelbe Früchte hervor. Sie sind aromatisch-scharf und haben ein fruchtiges Aroma. Durch die aufwendige Ernte gehört die Aji . . .
Diese besonders in der Küche des nordöstlichen Indiens genutzte Chili, hat ein sehr scharfes Aroma und wird meist eingelegt oder geräuchert, um sie haltbar zu machen.