Diese Elfenblume ist sehr wüchsig und bleibt trotzdem kompakt. Ab April zeigen sich unzählige kleine hellorange Blüten. Ein zeitiger Rückschnitt begünstigt einen Neuaustrieb.
Bereits der Austrieb dieser Sorte ist sehr schön und zeigt sich in einem Rot-Braun mit grüner Zeichnung. Ab April folgen dann die in lockeren Trauben sitzenden rosa-gelben Blüten.
Die reich blühende Sorte stammt aus der Züchtung von Ernst Pagels und überzeugt durch ihre attraktiven purpur-violetten Blüten, die feine weiße Spitzen besitzen.
Die robuste Kreuzung aus E. alpinum und E. pubigerum überzeugt durch ihr hübsches Laub, das sehr lange attraktiv bleibt und ihre zierlichen, rötlich-gelben Blüten.
Die Samen des Kardamoms wurden bereits im Mittelalter importiert und zum Würzen genutzt. In unserem Klima reifen sie nicht aus. Alternativ kann man aber seine Blätter, die ein feines Zimtaroma . . .
Die stark giftige Pflanze wurde schon früher als Arzneimittel bei Herzleiden eingesetzt. In englischen und irischen Sagen wird der Fingerhut oft als Kopfbedeckung für Elfen beschrieben.
Die heimische Heide-Nelke bevorzugt einen eher kalkhaltigen Standort und bildet schöne lockere Bestände. Die Blüten locken eine Vielzal von Insekten an. Sehr gut zum Verwildern in Naturgärten geeignet.
Die Karthäuser Nelke ist besonders für naturnahe Trockenrasen geeignet, aber auch für kalkhaltige Dachgärten und Mauerkronen. Durch einen Rückschnitt kann eine zweite Blüte erreicht werden.
Diese zierliche und reich blühende Staude ist besonders für die Begrünung von absonnigen Mauern geeignet. Aber auch als Bodendecker wird ihre gute Wüchsigkeit geschätzt.