Diese Minze macht ihrem Namen alle Ehre und zeichnet sich durch einen süßen Bananenduft und -geschmack aus. Daher ist sie bestens zum Garnieren von Süßspeisen geeignet.
Die Wasserminze bevorzugt einen feuchten bis nassen Standort, kann aber auch in "normalen" Gartenboden gepflanzt werden. Ihr ausgeprägtes Aroma macht sie zu einer guten Tee- und Würz-Minze.
Robustes und pflegeleichtes Gras für trockene bis feuchte Böden in Sonniger bis halbschattiger Lage. Es besticht durch seinen kompakten Wuchs und seine frühe, zunächst tiefschwarze später silbrig-weiße Blüte.
Hier ist der Name Programm. Die Blätter dieser Rutenhirse haben einen metallisch-bläulichen Ton und bilden einen tollen Kontrast zu ihren lockeren Blütenrispen.
Die Schnee-Hainsimse zeigt ab Mai weiße Blütenpuschel, die besonders in Kombination mit Funkien oder Farnen ein schöner Hingucker im Schattenbeet sind. Sie bevorzugt kalkarme Böden.
Das aus Japan stammende Gras zeigt besonders an den Spitzen der Blätter eine intensive Rotfärbung. Da es etwas frostempfindlich ist, ist ein Winterschutz anzuraten. Eine Kultivierung in einem . . .
Das aus Asien stammende Gras hat einen aufrechten Wuchs und bildet lockere, silbrig-rosa farbene Blütenrispen aus. Sie sind besonders gut für den Schnitt geeignet und halten sich lange in der Vase.
Ein straff aufrecht wachsendes Gras, das auch im Winter seinen Zierwert nicht verliert. Nach dem Tod Karl Försters, der Züchter dieses Grases, wurde es ihm zu Ehren umbenannt.