Der auch unter dem Namen Betonie bekannte Heil-Ziest gehörte im Mittelalter zu den bekanntesten und bedeutensten Allheilmitteln und sollte sogar, als Amulett getragen gegen böse Zauber helfen
Toller Herbstblüher, der besonders in Kombination mit Gräsern, Sonnenhut und Astern gut zur Geltung kommt. Die abgetrockneten Blüten bilden auch im Winter einen schönen Aspekt im Garten.
Diese Variante des Bergbohnenkrauts duftet wunderbar nach Zitrone und passt besonders gut zu Fisch- und Fleischgerichten. An sonsten genauso robus und wüchsig wie die Wildform.
Das Bohnenkraut wurde bereits im Mittelalter sowohl als Heilkraut bei Magen-Darmbeschwerden, als auch zum Würzen von schweren Speisen genutzt. Auch heute darf es in keinem Kräutergarten fehlen
Schöne heimische Wildstaude mit tollen, duftenden rosa-weißen Blüten. Recht wuchstark und durchsetzungsfähig. Kocht man getrocknete Wurzelstücke des Seifenkrauts in Wasser, erhält man eine Seifenlauge, in der gewaschen werden kann.
Der immergrüne Zwergstrauch duftet herrlich nach frischen Oliven und passt zu allen mediterranen Speisen. Außerdem kann man ihn ausgezeichnet für die Anlage kleiner Einfassungshecken nutzen.
Filigraner, recht hoher Wiesenknopf aus Asien mit hängenden weißen Blütenständen. Da es etwas zum Umkippen neigt, benötigt er etwas um sich "anzulehnen". In Kombination mit Funkien, setzt dieser . . .
Filigrane heimische Wildstaude mit dunklen blutroten Blütenköpfen. Im Mittelalter wurde der Große Wiesenknopf als blutstillendes Mittel empfohlen. Der Gattungsname Sanguisorba . . .
Der kleine Wiesenknopf, wie die Pimpinelle auch heißt, ist wichtiger Bestandteil der Frankfurter Grünen Soße. Er besitzt einen Gurken ähnlichen Duft und schmeckt pikantwürzig und leicht nussig.