Diese Chili macht ihrem Namen alle Ehre. Die zahlreichen länglichen Früchte stehen wie Kerzen aufrecht und zeigen sich, je nach Reifegrad, in unterschiedlichen Gelb- und Rottönen.
Die momentan schärfste anerkannte Chili der Welt wurde vom Chili Züchter Ed Currie in South Carolina (USA) gezüchtet. Den Beinamen Reaper trägt sie zu recht, denn sie ist wirklich extrem scharf.
Die Früchte dieser Cayenne Sorte sind besonders dünn und länglich mit dünnen Fruchtwänden und eignet sich daher hervorragend zum Trocknen. Außerdem ist die Sorte sehr ertragreich.
Die aus Ungarn stammende Sorte reift von grün nach schokobraun aus. Die runden Früchte haben ein knackig, leicht scharfes Fruchtfleisch und eignen sich besonders gut zum Füllen.
Die bis zu 3 cm langen Früchte der aus Peru stammenden Sorte erinnern an die Schnabelform eines Condors, was auch ihr Namensgeber ist. Beim Reifen zeigen sie ein wunderschönes Farbenspiel von . . .
Wie der Name bereits vermuten lässt, stammt diese Chili aus Tschechien. Sie reift von grün über schwarz nach dunkelrot ab und ähnelt einer Jalapeno. Sie lässt sich sehr gut trocknen und zu dunklem Chili-Pulver verarbeiten.
Die langen, schmalen Früchte, dieser von ReinSaat gezüchteten Sorte, zeigen beim Reifen einen attraktiven Farbwechsel von Violett über Goldbraun hin zu Orange-Rot. Sie haben eine ordentliche Schärfe und eigenen . . .
Die aus dem Kosovo stammende, rot ausreifende Chili wird bis zu 20 cm lang und ist dickfleischig. Mit ihren ausgeprägten Korkleisten erinnert sie an einen Elefantenrüssel (s. Name).