Diese besonders in der Küche des nordöstlichen Indiens genutzte Chili, hat ein sehr scharfes Aroma und wird meist eingelegt oder geräuchert, um sie haltbar zu machen.
Der Name, dieser aus Brasilien stammenden Sorte heißt übersetzt „kleiner Stachel“ und weist auf die Form der Früchte hin. Diese besitzen ein fruchtig-rauchiges Aroma, sind jedoch komplett schärfefrei.
Eine kompakt wachsende Chili mit kleinen rundlichen, bauchig dicken, leuchtend gelben Früchten. Von grün auf gelb reifend. Ausgezeichnet zum Einlegen und Füllen geeignet.
Diese Chili macht ihrem Namen alle Ehre. Die zahlreichen länglichen Früchte stehen wie Kerzen aufrecht und zeigen sich, je nach Reifegrad, in unterschiedlichen Gelb- und Rottönen.
Die momentan schärfste anerkannte Chili der Welt wurde vom Chili Züchter Ed Currie in South Carolina (USA) gezüchtet. Den Beinamen Reaper trägt sie zu recht, denn sie ist wirklich extrem scharf.
Die Früchte dieser Cayenne Sorte sind besonders dünn und länglich mit dünnen Fruchtwänden und eignet sich daher hervorragend zum Trocknen. Außerdem ist die Sorte sehr ertragreich.
Die aus Ungarn stammende Sorte reift von grün nach schokobraun aus. Die runden Früchte haben ein knackig, leicht scharfes Fruchtfleisch und eignen sich besonders gut zum Füllen.
Die bis zu 3 cm langen Früchte der aus Peru stammenden Sorte erinnern an die Schnabelform eines Condors, was auch ihr Namensgeber ist. Beim Reifen zeigen sie ein wunderschönes Farbenspiel von . . .