Die weiß blühende Variante des Muskateller-Salbeis. Der aromatische Duft, der von den hopfenförmigen Blüten ausgeht, verströmt die zweijährige Pflanze etliche Wochen lang. Erhält sich gut durch Selbstaussaat.
Der Muskateller-Salbei wurde bereits in der "capitulare de villis" von Karl dem Großen genannt. Vor allem die Blüten enthalten ein stark duftendes ätherisches Öl. Den angenhmen Duft kann man . . .
Diese weißblühende Salbeisorte bleibt etwas kleiner als seine Urform und hat einen kompakten Wuchs. Sehr schön in Kombination mit Gräsern und violett blühenden Stauden.
Bereits bei Dioskurides galt sie als Antidot für verschiedenen Gifte. Heute werden die fein gehackten Blätter zum Würzen von Salaten, Kräutersoßen oder Fleischgerichten genutzt
Diese heimische Staude wächst bevorzugt auf nassen Wiesen. Ihre Blätter sind roh oder gekocht Bestandteil von Suppen, Salaten und der Frankfurter Grünen Soße.