Bereits im Mittelalter wurde der Ysop als Medizinalpflanze genutzt. Außerdem gehörte er zu den „Streukräutern“, die man früher auf den Boden streute, um all zu strenge Gerüche zu überdecken und Schädlinge fern zu halten.
Der auch „Gartenhopfen“ genannte Gundermann wurde bis ins 17. Jhd. als Würze bei der Bierherstellung genutzt. Als Heilpflanze wurde er bereits im Mittelalter verwendet.
Für eine klassische Waldmeisterbowle wird die Pflanze vor der Blüte geerntet, zu einem Strauß gebunden, über Nacht angetrocknet und dann im Ganzen in Weißwein oder Apfelsaft gehängt.
Schöner Bodendecker für sonnige bis halbschattige Lagen. Das wunderbar kräftige Aroma der "Beeren" passt besonders gut zu Vanilleeis. Oder man verspeist sie einfach pur, direkt nach dem Pflücken.
Diese Variante des Fenchels überzeugt durch ihre filigranen bronze-farbenen Blätter, die nicht nur das typische, süße Aroma besitzen, sondern auch ein Hingucker in jedem Staudenbeet sind.
Der Fenchel wurde bereits im Mittelalter als Heilpflanze genutzt und ist die Lieblingspflanze Hildegard von Bingens: „Wie er auch immer gegessen wird, macht er den Menschen fröhlich.“
Diese heimische Wildstaude hat eine lange Geschichte als Medizinalpflanze. Sie wurde schon früh bei Schmerzen und Fieber eingesetzt. Zum Ursprung des Namens „Mädesüß“ gibt es zwei . . .
Schöner, standfester, straff aufrecht wachsender Strukturbildern für Steppenbeete. Er benötigt einen warmen und sonnigen Platz auf durchlässigen, nicht zu nährstoffreichen Boden. Eine sehr gute Bienenpflanze.
Der blaue Natternkopf ist bei uns heimisch und eine Pionierpflanze, die einen sonnigen, trockenen und durchlässigen Standort schätzt. Im Garten fühlt er sich z.B. in Steinbeeten wohl.