Wir lieben Kr�uter - mal herb, mal fruchtig, mal s��, mal w�rzig. Die Arten- und Sortenauswahl ist wirklich riesig und auch ihre vielseitige Verwendung fasziniert uns immer wieder. Und seien wir mal ehrlich, gibt es etwas Sch�neres als einen warmen Sommertag, an dem der Wind den Duft von Kr�utern durch den Garten weht?
Die weiß blühende Variante des Muskateller-Salbeis. Der aromatische Duft, der von den hopfenförmigen Blüten ausgeht, verströmt die zweijährige Pflanze etliche Wochen lang. Erhält sich gut durch Selbstaussaat.
Der Muskateller-Salbei wurde bereits in der "capitulare de villis" von Karl dem Großen genannt. Vor allem die Blüten enthalten ein stark duftendes ätherisches Öl. Den angenhmen Duft kann man . . .
Der kleine Wiesenknopf, wie die Pimpinelle auch heißt, ist wichtiger Bestandteil der Frankfurter Grünen Soße. Er besitzt einen Gurken ähnlichen Duft und schmeckt pikantwürzig und leicht nussig.
Filigrane heimische Wildstaude mit dunklen blutroten Blütenköpfen. Im Mittelalter wurde der Große Wiesenknopf als blutstillendes Mittel empfohlen. Der Gattungsname Sanguisorba . . .
Der immergrüne Zwergstrauch duftet herrlich nach frischen Oliven und passt zu allen mediterranen Speisen. Außerdem kann man ihn ausgezeichnet für die Anlage kleiner Einfassungshecken nutzen.
Das Bohnenkraut wurde bereits im Mittelalter sowohl als Heilkraut bei Magen-Darmbeschwerden, als auch zum Würzen von schweren Speisen genutzt. Auch heute darf es in keinem Kräutergarten fehlen
Diese Variante des Bergbohnenkrauts duftet wunderbar nach Zitrone und passt besonders gut zu Fisch- und Fleischgerichten. An sonsten genauso robus und wüchsig wie die Wildform.
Aus den Blättern und Blüten dieser Staude kann ein sehr aromatischer Tee mit feiner Zimtnote gebrüht werden. Zusammen mit Salbei, Thymian und Rosmarin passt er hervorragend in mediterrane Gerichte.
Die auch als Merk bekannte Pflanze bildet knollig verdickte Wurzeln, die als Wildgemüse (wie Pastinaken oder Möhren) gegessen werden können. Schon bei den Römern war sie durch ihren süßen Geschmack . . .