Der heimische Sand-Thymian wurde und wird sowohl als Heilpflanze als auch als Küchenkraut genutzt. Er bildet einen üppigen Blütenflor und eignet sich gut zur Unterpflanzung von Stauden.
Dieser Thymian macht seinem Namen alle Ehre. Sein kaskadenförmiger Wuchs schmückt Mauern ebenso wie hängende Töpfe. Dazu hat er ein wunderbar mild-würziges Aroma.
Dieser Zitronenthymian bleibt sehr niedrig und ist gut geeignet als Bodendecker. Außerdem besticht er durch seine gelb-grünen Blattfärbung die sich im Winter zu einem leuchtenden Rot wandelt.
Sehr niedrig bleibene Thymian Art, die von Mai bis Juni eine Vielzahl kleiner rosa Blüten hervorbring. Besonders schön als Bodendecker in Steingärten aber auch in gut durchlässigen Pflanzgefäßen.
Da er sich stark ausbreitet, ist der Rainfarn eher für große Wildgärten geeignet. Aber auch eine Kultivierung im Topf ist möglich. Im Mittelalter galt er als Mittel gegen Würmer und böse Geister.
Das reich blühende Margeritengewächs ist besonders atraktiv in wiesenartigen Pflanzungen und eignet sich gut zum Verwildern. Die Pflanze ist vergleichsweise kurzlebig, erhält sich aber zuverlässig . . .
Die Blätter des Balsamkrauts können getrocknet als Duftsträußchen oder als Potpouri verwendet werden. Im Mittelalter legten sich Mönche ein getrocknetes Blatt in ihre Bibel, um beim morgendlichen . . .
Der Beinwell wurde bereits in der Antike zur Behandlung von Knochenbrüchen verwendet. Das zeigt sich auch im Namen. Denn Symphytum bedeutet soviel wie „zusammen wachsen“.