Wir lieben Kräuter - mal herb, mal fruchtig, mal süß, mal würzig. Die Arten- und Sortenauswahl ist wirklich riesig und auch ihre vielseitige Verwendung fasziniert uns immer wieder. Und seien wir mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres als einen warmen Sommertag, an dem der Wind den Duft von Kräutern durch den Garten weht?
Diese Variante des Bergbohnenkrauts duftet wunderbar nach Zitrone und passt besonders gut zu Fisch- und Fleischgerichten. An sonsten genauso robus und wüchsig wie die Wildform.
Aus den Blättern und Blüten dieser Staude kann ein sehr aromatischer Tee mit feiner Zimtnote gebrüht werden. Zusammen mit Salbei, Thymian und Rosmarin passt er hervorragend in mediterrane Gerichte.
Die auch als Merk bekannte Pflanze bildet knollig verdickte Wurzeln, die als Wildgemüse (wie Pastinaken oder Möhren) gegessen werden können. Schon bei den Römern war sie durch ihren süßen Geschmack . . .
Der Beinwell wurde bereits in der Antike zur Behandlung von Knochenbrüchen verwendet. Das zeigt sich auch im Namen. Denn Symphytum bedeutet soviel wie „zusammen wachsen“.
Mit einer Wuchshöhe von bis zu 2 Metern ist diese aus Mexiko stammende Tagetes wirklich spektakulär. Ihre ab September erscheinenden, weißen Blüten hingegen, sind sehr klein, aber zahlreich. Sowohl die Blüten als auch . . .
Diese aromatische Tagetes bildet eine Vielzahl roter Blüten aus. Besonders schön als Toppig für Salate und Süßspeisen, aber auch zum Aromatisieren von Getränken.
Das feine Laub und die hellgelben Blüten dieser Gewürztagetes besitzten ein leckeres Zitronenaroma und geben Salaten, Süßspeisen und Getränken eine ganz besondere Note.
Die Blätter des Balsamkrauts können getrocknet als Duftsträußchen oder als Potpouri verwendet werden. Im Mittelalter legten sich Mönche ein getrocknetes Blatt in ihre Bibel, um beim morgendlichen . . .
Das reich blühende Margeritengewächs ist besonders atraktiv in wiesenartigen Pflanzungen und eignet sich gut zum Verwildern. Die Pflanze ist vergleichsweise kurzlebig, erhält sich aber zuverlässig . . .