Wir lieben Kr�uter - mal herb, mal fruchtig, mal s��, mal w�rzig. Die Arten- und Sortenauswahl ist wirklich riesig und auch ihre vielseitige Verwendung fasziniert uns immer wieder. Und seien wir mal ehrlich, gibt es etwas Sch�neres als einen warmen Sommertag, an dem der Wind den Duft von Kr�utern durch den Garten weht?
Der Provence-Lavendel ist eine Kreuzung des Spike- und Echtem Lavendel und vereint die Vorzüge beider Elternteile. Er ist besonders robust und ertragreich. Die sehr langen . . .
Der Name Leonurus setzt sich aus leon = Löwe und oura = Schwanz zusammen und beschreibt die dichtgedrängten, zottigen Blütenbüschel. Das "Herz" im deutschen Namen bezieht sich . . .
Die jungen Blätter und Triebe der Pfeilkresse haben eine angenehme, kresseähnliche Schärfe und können zum Würzen von Salaten und Gemüse verwendet werden. Ihre Samen dienen als Pfefferersatz.
Diese heimische Kresse wurde bereits im Mittelalter genutzt. Ihre jungen Blätter haben einen würzigen, kresseähnlichen Geschmack und wurden sowohl frisch als auch getrocknet als günstiger Pfefferersatz . . .
Das auch als "Maggikraut" bezeichnete Gewürz verleiht Suppen, Salaten, sowie Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichten eine herzhafte Note. Unverzichtbar im Linseneintopf.
Die Blätter besitzen ein Aroma das den Kaugummis eines bekannten Herstellers verblüffend ähnelt. Wie die Zitronenverbene benötigt sie eine Überwinterung im frostfreien Quartier.
Ab Juli verströmen die kleinen weißen Blüten einen wunderbaren süßlichen Duft. Die Blätter haben ein Aroma das an eine Mischung aus Eukalyptus und Minze erinnert
Sowohl die Blätter der heimischen Moschus-Malve als auch ihre Blüten sind essbar. Die unreifen Samenkapseln können eingelegt und wie Kapern verwendet werden.
Im Mittelalter galt der Andorn als Antidot: „Sollten dir Stiefmütter je feindselig bereitetet Gifte mischen in das Geträk [...] so scheucht ein Trank heilkräftigen Andorns [...] die drohende Lebensgefahr“ (W. Strabo).