Diese heimische Staude wächst bevorzugt auf nassen Wiesen. Ihre Blätter sind roh oder gekocht Bestandteil von Suppen, Salaten und der Frankfurter Grünen Soße.
Die Blätter dieses bereits im alten Rom bekannten Ampfers sind schildförmig und damit Namensgeber. Sie besitzen ein mild-säuerliches Aroma und eignen sich sehr gut als erfrischende Beigabe zu Quark oder Salaten.
Bereits bei Dioskurides galt sie als Antidot für verschiedenen Gifte. Heute werden die fein gehackten Blätter zum Würzen von Salaten, Kräutersoßen oder Fleischgerichten genutzt