Ab Mai zeigen sich die kleinen herzförmigen Ährchen, die beim kleinsten Windhauch anmutig zu "zittern" beginnen. Die Blütenstände werden gerne in der Floristik verwendet und halten sich gut in der Vase.
Diese bei uns heimische Staude findet man meist in schattigen Wäldern und sollte daher nicht sonnig stehen. Besonders bei flächiger Pflanzung besticht sie durch eine Vielzahl kleiner weißer Blüten.
Die jungen Blätter des fast schon vergessenen Wildgemüses können wie Spinat zubereitet werden, die gebleichten jungen Triebe wie Spargel und die Blüten wie Brokkoli.
Die Blütenböden der Artischocke gelten als kulinarische Spezialität und sind fester Bestandteil der mediterranen Küche. Sie werden u.a. in gebratener, gekochter, frittierter oder eingelegter Form serviert.
Bereits der römische Gelehrte Plinius empfiehlt die Samen des Bergkümmels bei Magenleiden. Im Mittelalter lässt Karl der Große ihn dann in seine capitulare de villis aufnehmen. Die Früchte, die nach einer Mischung aus . . .
Diese heimische Kresse wurde bereits im Mittelalter genutzt. Ihre jungen Blätter haben einen würzigen, kresseähnlichen Geschmack und wurden sowohl frisch als auch getrocknet als günstiger Pfefferersatz . . .
Die jungen Blätter und Triebe der Pfeilkresse haben eine angenehme, kresseähnliche Schärfe und können zum Würzen von Salaten und Gemüse verwendet werden. Ihre Samen dienen als Pfefferersatz.
Das auch als "Maggikraut" bezeichnete Gewürz verleiht Suppen, Salaten, sowie Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichten eine herzhafte Note. Unverzichtbar im Linseneintopf.
Die Blätter besitzen ein Aroma das den Kaugummis eines bekannten Herstellers verblüffend ähnelt. Wie die Zitronenverbene benötigt sie eine Überwinterung im frostfreien Quartier.
Ab Juli verströmen die kleinen weißen Blüten einen wunderbaren süßlichen Duft. Die Blätter haben ein Aroma das an eine Mischung aus Eukalyptus und Minze erinnert