Wir lieben Kr�uter - mal herb, mal fruchtig, mal s��, mal w�rzig. Die Arten- und Sortenauswahl ist wirklich riesig und auch ihre vielseitige Verwendung fasziniert uns immer wieder. Und seien wir mal ehrlich, gibt es etwas Sch�neres als einen warmen Sommertag, an dem der Wind den Duft von Kr�utern durch den Garten weht?
Dieser Thymian besitzt ein feines, leicht herbes Aroma, das an Orangenschalen erinnert. Mit seinen nadelförmigen Blättchen bildet der Oragen-Thymian dekorative, dichte, silber-graue Büsche, die sich auch zum Einfassen von Beeten eignen.
Wie der Namen schon sagt, besitzt dieser Thymian ein feines Zitronenaroma und passt hervorragend zu Fleisch- und Fischgerichten sowie frischen Sommersalaten. Auch in Kräuterbutter ein Genuss.
Diese rankende Form der Kapuzinerkresse kam wohl im 16. Jhd. über Portugal oder Spanien nach Europa und wurde zunächst nur als Zierpflanze genutzt. Heute weiß man, dass sie . . .
Sowohl die Blätter, als auch die Blüten, der aus Peru stammenden niedrigen Kapuzinerkresse, sind essbar. Die jungen Früchte können in einen Essigsud eingelegt und ähnlich wie Kapern verwendet werden.
Diese weiß panaschierte Form des Lauchgewächses hat einen intensiven Knoblauchgeschmack. Auch seine aromatischen Blüten sind essbar und können zum Verzieren von Salaten genutzt werden.
Der vom Kap der Guten Hoffnung stammende Lauch bildet wunderschöne, hell-violette, essbare Blüten aus. Seine Blätter riechen und schmecken intensiv nach Knoblauch.
Im Mittelalter galt der Baldrian als Allheilmittel. Heute findet man ihn primär in nervenberuhigenden Mitteln. Die Blüten verströmen einen süßlichen schweren Duft, der an Jasmin und Vanille erinnert.
Schon bei den Germanen war das Eisenkraut eine wichtige Kultpflanze. Sie sollte sowohl bei Verwundungen durch Eisenwaffen helfen, als auch die Härtung von Eisen beim Schmieden unterstützen.