Wir lieben Kr�uter - mal herb, mal fruchtig, mal s��, mal w�rzig. Die Arten- und Sortenauswahl ist wirklich riesig und auch ihre vielseitige Verwendung fasziniert uns immer wieder. Und seien wir mal ehrlich, gibt es etwas Sch�neres als einen warmen Sommertag, an dem der Wind den Duft von Kr�utern durch den Garten weht?
Eine der wohl bekanntesten medizinalen Teepflanzen. Bereits im Mittelalter wurde sie in Wein gekocht, bei Magen-Darmbeschwerden empfohlen. Auch bei der Behandlung von Hautentzündungen kam sie zum Einsatz.
Der Name Melissa ist griechisch und bedeutet „Biene“. Dioskurides empfiehlt Bienenstöcke mit Zitronenmelisse auszureiben, um die Bienen an den Stock zu binden.
Die Wasserminze bevorzugt einen feuchten bis nassen Standort, kann aber auch in "normalen" Gartenboden gepflanzt werden. Ihr ausgeprägtes Aroma macht sie zu einer guten Tee- und Würz-Minze.
Diese Minze macht ihrem Namen alle Ehre und zeichnet sich durch einen süßen Bananenduft und -geschmack aus. Daher ist sie bestens zum Garnieren von Süßspeisen geeignet.
Diese eher an eine Pfefferminze erinnernde Ackerminze stammt ursprünglich aus Litauen und besticht durch ihre unglaubliche Robustheit und ihr feines jedoch sehr starkes Aroma. Sie ist nicht ganz so . . .
Schon beim Zerreiben der Blätter steigt ein reiner Mentholduft auf, der durch die Reizung der nasalen Kälterezeptoren das Gefühl einer erleichterten Atmung entstehen lässt.
Tolle Minze mit kräftigem Kräuter-Mentolaroma. Angeblich Bestandteil des bekannten Likörs. Ob das stimmt sei dahingestellt. Auf jeden Fall kann man einen ausgezeichneten "Aufgesetzten" aus ihr machen.
Aus Griechenland stammende, rotstielige Minze mit klarem Minz- jedoch ohne starkem Mentholaroma. Sehr gut zum Verfeinern von Joghurtspeisen, (Griechsichen-) Salaten oder einfach als Tee.
Diese kleinblättrige Minze bildet lockere Büsche, die bereits bei wenig starkem Wind oder beim Gießen ihren wunderbar süßen Erdbeerduft verströmen. Sie passt sehr gut zu Vanilleeis und Obstsalat.
Eine Minze, die wir von einer Kundin bekommen haben. Sie erzählte, dass es sich dabei um "die" Minze ihrer Kindheit handelt und sie seit etwa vier Generationen in der Familie weitergegeben wird. Sofort ist uns . . .