Im Mittelalter galt der Baldrian als Allheilmittel. Heute findet man ihn primär in nervenberuhigenden Mitteln. Die Blüten verströmen einen süßlichen schweren Duft, der an Jasmin und Vanille erinnert. Baldrian gedeiht am besten auf feuchten Böden in sonniger Lage. Er ist sehr schön in naturnahen Pflanzungen. Der zeitige Rückschnitt der Blüten, verhindert eine zu starke Aussaat.
Diese Pflanze stammt aus eigener biologischer Produktion. (Bioland - Kontrollstelle DE-ÖKO-006).
Produkteigenschaften
Blüte:rosa, weiß
Blütezeit:Juni, Juli, August
Wuchshöhe:bis 50 cm, mit Blüte bis 120 cm
Lebensbereiche:Gehölzrand, Freifläche, Wasserrand
Lichtansprüche:sonnig
Bodenansprüche:frisch, feucht
Geselligkeit:einzeln oder in kleinen Gruppen von bis zu 3 Pflanzen
Die heimische Staude bevorzugt frische, sonnige und nährstoffreiche Plätze. Fühlt sie sich wohl, kann sie deutlich über einen Meter hoch werden. Im Sommer bilden sich viele weiß-rosa Blüten, die sich bis in . . .
Ab Mai zeigen sich die kleinen herzförmigen Ährchen, die beim kleinsten Windhauch anmutig zu "zittern" beginnen. Die Blütenstände werden gerne in der Floristik verwendet und halten sich gut in der Vase.
Das aus Japan stammende Gras zeigt besonders an den Spitzen der Blätter eine intensive Rotfärbung. Da es etwas frostempfindlich ist, ist ein Winterschutz anzuraten. Eine Kultivierung in einem . . .
Die Karthäuser Nelke ist besonders für naturnahe Trockenrasen geeignet, aber auch für kalkhaltige Dachgärten und Mauerkronen. Durch einen Rückschnitt kann eine zweite Blüte erreicht werden.
Die historische Sorte stammt aus der Gegend der gleichnamigen Stadt im Süden Frankreichs. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Reblaus aus Amerika in das dort liegende Weinbaugebiet eingeschleppt und . . .
Sowohl die Blätter, als auch die Blüten dieses heimischen Lauchs sind essbar und würzig im Geschmack. Die Zwiebeln schmecken intensiver und knoblauchähnlich.