Bereits im Mittelalter wurde der Ysop als Medizinalpflanze genutzt. Außerdem gehörte er zu den „Streukräutern“, die man früher auf den Boden streute, um all zu strenge Gerüche zu überdecken und Schädlinge fern zu halten.
Diese Pflanze stammt aus eigener biologischer Produktion. (Bioland - Kontrollstelle DE-ÖKO-006).
Diese stachelige Schönheit ist mit der Gurke verwandt und nicht nur sehr dekorativ, sondern auch essbar. Zum Rohverzehr die Frucht halbieren und einfach auslöffeln wie eine Kiwi. Die Pflanzen ranken . . .
Obwohl die Sternkirsche die Physalis mit dem größten natürlichen Verbreitungsgebiet ist, findet man sie in unseren mitteleuropäischen Gärten - trotz ihrer unbestreitbaren Vorzüge - eher selten. Vom Standort her . . .
Die Andenbeere ist recht anspruchslos und bringt s��-s�uerliche Beeren hervor. Sie wird auch als „Kapstachelbeere“ bezeichnet, da sie in der Umgebung des Kaps der Guten Hoffnung zu finden war.
Diese Sorte erbringt auch bei schlechter Witterung gute Ertr�ge. F�r eine bessere Haltbarkeit, die Frucht mit einem ca. 5 cm langen Stil abschneiden.
Die Früchte dieser Cayenne Sorte sind besonders dünn und länglich mit dünnen Fruchtwänden und eignet sich daher hervorragend zum Trocknen. Außerdem ist die Sorte sehr ertragreich.
Diese Chili macht ihrem Namen alle Ehre. Die zahlreichen länglichen Früchte stehen wie Kerzen aufrecht und zeigen sich, je nach Reifegrad, in unterschiedlichen Gelb- und Rottönen.